Wenn man sich dann vertieft und sich das Umfeld der SPÖ ansieht kommt man aus dem Staunen nicht heraus.Die sogenannte Arbeiterpartei ist selbst Multiunternehmer.
Die Firmenverflechtungen erinnern ein bisschen an den balkan oder an bestimmte Firmen die man eigentlich in Süditalien vermuten würde. Kommt vielleicht der besondere Weingeschmack mancher SPÖ Politer von dort?
Bemerkenswert ist natürlich die Liste der " unauffälligen" SPÖ Mandatare in diesen Firmengeflechten. Das beginnt mit einem Gemeinderat Hengelmüller. Dieser Mann ist im Gemeinderat noch nie irgendwie aufgefallen. Kann er ja auch nicht, denn für solche Dinge hat dieser Herr keine Zeit! Mit ca 25 Aufsichtsratpositionendazu einige Posten bei großen Firmen kann man doch nicht noch Zeit im Rathaus verbringen. Gottseidan kommt der Gehalt eines gemeinderates (ca. €8000.-brutto) von alleine auf das Konto. Dann gibt es einen Direktor der Arbeiterkammer, einen Herrn Werner MUHM, der ebnenfalls Aufsichtsrat bei einigen Firmen ist. Ich nahm imme ran daß die Arbeiterkammer eine Arbeitnehmerorganisation ist. Doch wie ist es möglich daß dann der Direktor die Interessen der anderen Seite vertritt? Denn laut Gesetz muß er das ja. Der mit Multipositionen ausgestattete mann in dieser Riege ist natürlich ein Dr. Ludl. Dieser sitzt in ungefähr 30 Firmen im Aufsichtsrat und hat einige Geschäftsführerpositionen auszufüllen. Die bekannteste Position ist Generaldirektor der " Sozialbau". Da sist die größte Genossenschaftswohnbau Gesellachaft in Österreich. Sie baute und verwaltet bis dato ca. 45.000 Wohnungen. Diese Genossenschaft ist so verschachtelt daß die gesetze haarscharf eingehalten werden, und manchesmal werden eben alle Augen zugedrückt. Man vergißt dabei fast eines: Nämlich diese Genossenschaft macht sich ihre Gesetze selbst. Mit der Duldung und Unterstützung der SPÖ.Ist ja auch kein Wunder wenn hohe Funtionäre dieser Partei in allen Gremien sitzen. Die Wohnungsgenossenschafter zahlen sich dumm und dämlich weil sich das Direktoriium keinen deut um die Wohnungen kümmert, sobald diese verkauft sind. Beschwerden nicht beantwortet und eben ignoriert. Gerichtsurteile werden ignoriert undVorschreibungen des Magistrates kommen in die Rundablage. pro eingebrachter Beschwerde bei der Schlichtungsstelle rechnet man mit 5 jahren Dauer.
Dies alles nach einem Programm welches von einigen SpÖ Granden unter der Führung unseres derzeitigen Bundeskanzlers Werner Faymann als Wohnbaustadtrat entworfen wurde.
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